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Herzlich Willkommen auf der Homepage der SG-EN-SÜD

Wir freuen uns über Ihren Besuch und stehen bei Rückfragen gerne zur Verfügung.

Kommen Sie doch mal Mittwochs oder Freitags auf eine Schachpartie in unser Vereinsheim.

Spielbetrieb: Freitag 19:00-00:00 Uhr Jugendspielbetrieb: Mittwoch von 17:00-19:00 Uhr (Training) & Freitag: 17:00-19:00 Uhr

Ort: Vereinsheim an der Rennbahn, Jesinghauserstr. 50, in 58332 Schwelm

Aktuelles

Weihnachtsblitzturnier am 28.12.19

Wir laden herzlich zum traditionellen Weihnachtsblitz der SG-EN-Süd ein!

In diesem Jahr wird das Turnier am 28.12.19 ab 18 Uhr stattfinden.

Die Startgebühr beträgt 5 Euro.

Die Bedenkzeit hängt von der Teilnehmerzahl ab.

Meldeschluss ist um 17:45 Uhr.

Der Spielort ist der große Saal im Wichernhaus in Ennepetal:

Wichernhaus Buchenstr. 13 (Eingang über die Birkenstr. 9) 58256 Ennepetal

Wir freuen uns auf ein schönes Turnier und wünschen allen schöne Feiertage!

 

Auslosung Stadtmeisterschaft 7.Runde

 

Paarungsliste der 7. Runde am 13.12.2019

Teilnehmer          Punkte - Teilnehmer          Punkte  Ergebnis 
Gallinnis, Norbert    (6)  - Diegel, Yannick       (4)     1 - 0
Hill, Dietmar         (3½) - Beller, Antony        (4)     0 - 1 
Czychon, Ronald       (4)  - Dicke, Roland         (3)     1 - 0
Schwenger, Kurt       (3)  - Vierschilling, Detlev (3)     ½ - ½ 
Schmerse, Jesko       (2)  - Gross, Friedrich      (3)       -
Ollhoff, Hans-Werner  (½)  - Rüdiger, Günter       (3)     0 - 1
Flockenhaus, Robert   (2½) - Cross, Zino           (½)     1 - 0

Eine vollständige Aufstellung der Runden und Ergebnisse findet man hier!

Bezirksklasse: Dritte mit 1. Sieg

Am 3. Spieltag in der Bezirksklasse der 1. Sieg. Nach 2 unentschieden, nun ein 3½-2½ Sieg gegen K Königsspringer Iserlohn 3.

Einige Worte zum Sieg der Dritten:

Am Samstag den 7.12 fand der Kampf in der Bezirksklasse gegen Königsspringer Iserlohn 3 in den sehr schönen Räumen der VHS statt. Bei dieser Gelegenheit soll einmal ausdrücklich Dietmar gedankt werden , welcher immer wieder mit großem zeitlichen Aufwand ein „ bespielbares „ Umfeld schafft .
Brett 1 war mit Ronald Czychon besetzt, dadurch dass sein Gegner nicht antrat, war der erste Punkt für die Mannschaft gesichert . Ronald war über diesen Punkt nicht so erfreut , im rechtem Sportsgeist hätte er diesen Punkt lieber erkämpft.
An Brett 2 saß Robert Flockenhaus , leider ging seine Partie verloren . Die Partie ist ein schönes Beispiel für die Wichtigkeit der Tempi im Schach , er hatte schöne Kombinationsmöglichkeiten, wenn , ja wenn der Gegner nicht ein oder zwei Tempi mehr gehabt hatte , welches ihm letztendlich dann auch zum Sieg verhalf .
Die längste Partie spielte Michael Krake an Brett 3. Als der Sieg unsrer Mannschaft feststand, forderte der Mannschaftsführer der Iserlohner Michaels Gegner auf Remis anzubieten , welches dieser mit der Bemerkung schroff ablehnte : „Ich habe doch einen Bauern mehr !“
Also wurde weitergespielt , noch lange als schon alle anderen Partien beendet waren . Michaels Gegner konnte seinen Vorteil schließlich verwerten und gewann.
Obwohl mit einer gewissen Skepsis bezüglich seiner Leistungsfähigkeit angetreten, brachte Helmut Bremer an Brett 4 durch sicheres Spiel mit einem Sieg der der Mannschaft einen vollen Punkt
Durch eine ebenso überzeugende Leistung an Brett 5 gewann auch Roland Dicke einen vollen Punkt . Die Leistungen von Roland sind ein Vorbild fur Beständigkeit, In 3 Einsätzen für die Mannschaft erreichte er immerhin 2,5 Punkte
Im Endspiel an Brett 6 erhielt Gerfried Scholz aus der Mannschaft den Hinweis :
„ Ein Remis reicht.“  Das daraufhin von Gerfried ausgesprochne Angebot  nahm der Gegner sofort an, hatte doch Gerfried einen zentralen Freibauern auf der 6. Reihe. Der Sieg war der Mannschaft dadurch nicht mehr zu nehmen. In der späteren häuslichen Analyse zeigte sich dann auch , das Remis war die sichere Variante , auf Sieg zu spielen hätte noch einigen Aufwand bedurft und doch noch einige Risiken für Fehler am Brett beinhaltet .

3,5 zu 2,5 für uns, so kann es weitergehen , die Ausgangslage für einen guten Tabellenplatz in dieser Saison ist jedenfalls gut .

Bericht zum Sieg der Zweiten

Am Samstag kam es zu einer erneuten Auflage zwischen unserer zweiten Mannschaft und der von KSpr. Hagen/Wetter.

Aus der Vergangenheit wissen wir, dass es dabei nie langweilig wird . . .  und das sollte auch diesmal so sein.

Zunächst gab es zwei schnelle Remis von Andreas und Antony.

Danach gab es zwei Zähler für uns.

Bei Dirk brannte das Brett – so wie er es mag – lichterloh, allerdings gab sein schon auf die dritte Reihe vorgerückter Freibauer den Ausschlag zu seinen Gunsten.
Auch bei Kurt brachte ein Freibauer – schon auf der 7. Reihe vorgedrungen – die Entscheidung. Doch bis dahin musste er zwischenzeitlichen Matt- und Dauerschachdrohungen geschickt ausweichen.

Yannick konnte sich im beginnenden Mittelspiel einen Mehr-Bauern ergattern und mittels diesen im Zusammenspiel mit einem Läufer, Springer und der Dame kontrollierte er dann die Zentrumsfelder.
Von da aus beherrschte er seinen Gegner bis zu seinem Sieg.

Dann gab es die Kuriosität . . .  und sowas hab ich in meiner langen Schachkarriere auch noch nie erlebt. Wie sich hinterher gezeigt hat, unterlief Peter in Gewinnstellung unbeabsichtigt ein irregulärer Zug, was zunächst keinem auffiel. Darauf hin gab sein Gegner auf. Erst nach dem Partieende bemerkte man, dass an dem Zug etwas nicht stimmen konnte.

Axel konnte in einem Turm-Endspiel (jeder noch beide Türme und sieben Bauern) eine halboffene Linie mit seinen beiden Türmen besetzen, wodurch im dann auch der Durchbruch zum Sieg gelang.
Zuvor hat aber sein Gegner eine gute Chance ausgelassen, sich die bessere Ausgangslage zu erspielen.

Den Schlusspunkt der Begegnung setzte Thomas. Lange Zeit war er bei der Partie am Drücker. Doch wurde er von einem Gegenangriff mit einem Damenopfer seines Gegners überrascht, so dass es ihm am Ende eine ganze Figur kostete. Doch er bewies Kämpferherz . . . und so nutzte er seine verbliebenen Ressourcen (u.a. einen Randfreibauern) und ertrotzte sich noch ein Remis.

NRW-Klasse: Wichtiger Sieg der 1.

Weiß ist Trumpf - ungefährdeter Sieg gegen die Bergischen Schachfreunde!

Mit 5,5:2,5 fiel der Mannschaftserfolg gegen die Bergischen Schachfreunde recht deutlich aus. Unsere Gäste hätten sich wohl nicht beschweren können, wenn das Ergebnis am Ende noch deutlicher gewesen wäre. An diesem Tag war zumindest aus unserer Sicht diesmal Weiß eindeutig Trumpf.

 Eugen war der erste, der seine Partie beendete. Zunächst hatte er noch ein Remisangebot seines Gegners abgelehnt in der Hoffnung, das Spielgeschehen noch etwas verkomplizieren zu können. Das gelang ihm vor allem nach dem Damentausch nicht mehr so richtig, so dass unser IM später selbst die Punkteteilung vorschlug, die sogleich angenommen wurde.

Danach brachten Stefan Arndt und Aik uns mit zwei schönen Partien in Front – natürlich mit den weißen Figuren! Stefan besaß im Zweispringerspiel die Kontrolle über die schwarzen Felder und baute darauf schließlich den entscheidenden Angriff am Königsflügel auf. Interessanterweise verfolgte Aik gegen die französische Verteidigung dieselbe Strategie – nämlich die Blockade der schwarzen Felder am Damenflügel. Zwei Bauern steckte er vorübergehend ins Geschäft, um den Durchbruch zum gegnerischen König zu erzwingen.

Leider wurde Maksim nicht für seine Königsflügelattacke belohnt. Schnell hatte er die h – Linie geöffnet, um anschließend lang zu rochieren. Ein Figurenabtausch auf d4 leitete dann die Wende zugunsten seines Gegners ein. Nach dieser Niederlage nutzte Thomas den Anzugsvorteil mit den weißen Steinen. Zu Beginn des Mittelspiels hatte er im Zentrum einen Bauern erobert, dafür fiel es ihm nicht ganz leicht, seine Entwicklung abzuschließen und vor allem seinen Königsflügelturm ins Spiel zu bringen. Ein geschickter Damentausch gegen beide Türme brachte ihn dann jedoch sofort auf die Siegerstraße.

Stefan Lupor überraschte schon nach wenigen Zügen seinen Gegenspieler mit einem Scheinopfer, dass ihm einen Zentrumsbauern gegen seinen f – Bauern einbrachte. Allerdings bestand er nicht sofort auf seine Zentrumsüberlegenheit sondern kümmerte sich erst einmal um seine Königssicherheit. Ein leichter materieller Vorteil in Form eines Doppelbauern reichte später nicht, um die Punkteteilung zu verhindern.

Ein Mannschaftspunkt war beim Stand von 4:2 bereits gesichert - und es sah nach einem 6:2 für unser Team aus. Norbert musste sich mit der Englischen Eröffnung auseinander setzen und brauchte sich um seinen Damenflügel keine Sorgen mehr zu machen, nachdem sein Gegner das Zentrum abgeriegelt hatte. Eine Remisofferte hatte er, als fast noch alle anderen Partien im Gange waren, abgelehnt und suchte nach dem Damentausch bei geschlossener Stellung nach kleinen Fortschritten. Diese gelangen ihm tatsächlich, so dass er in ein vorteilhaftes Endspiel abwickeln konnte. Anstatt einen Turmtausch zu forcieren, stellte er seinen König ins Abseits und musste sich danach mit einem Remis begnügen. Besser machte es Achim (selbstverständlich mit Weiß), der seinem Gegenspieler das Rochaderecht abgenommen und seine Figuren recht schnell ins Spiel gebracht hatte. Im Mittelspiel eroberte er eine Qualität, musste sich nach dem Damentausch allerdings um den vorrückenden c – Bauern seines Kontrahenten kümmern. Nachdem von diesem keine Gefahr mehr ausging, nutzte er sein materielles Übergewicht und setzte den Schlusspunkt.

Bei Solingens 3. Garnitur geht es Anfang nächsten Jahres gegen einen der Ligafavoriten.

 

4. Runde NRW-Klasse 4

Bezirksliga: 2. überraschte mit einem hohen Sieg gegen Hagen II

Mit überraschenden 6½-1½ gegen K.Hagen II machte die 2. die Niederlage aus der 1. Runde wett. Später mehr....

Bezirksliga 2. Runde

Die Vierte erkämpft ein 2 : 2 gegen Menden 3

Gegen die mit 2 Spielern über 1700 DWZ angetretenen Mendener hat sich die vierte Mannschaft ein verdientes Unentschieden erkämpft. Es stand recht schnell 0:2 an den Btrettern  2 und 3, und als Brett 4 von Menden auf die siegbringende Remisschaukel verzichtet hat, schlug " unsere Stunde " : Jeremia Kirsch holte sich nach Springergewinn mit zweiter Dame den vollen Punkt, und mir gelang in gepresster Stellung ein positionelles Figurenopfer, welches in ein angenehm zu spielendes  Endspiel mündete.

2.Runde Kreisliga

Lesung mit Viola Sanden "Playground Chess"

Hier ein paar erste Eindrücke:

Um 19 Uhr am Mittwoch den 27.11. fand eine szenische Lesung des Romans 

Playground Chess ( erschienen bei Piper ,212 Seiten ,ISBN 978-3-492-50264-1 ) mit der Autorin in der Schwelmer Buchhandlung Köndgen statt .

Wir waren eingeladen das Rahmenprogramm zu gestalten . An zwei Brettern wurden parallel zur Lesung einige nette Demonstrationspartien gespielt .Durch das vorgestellte Buch und unserem Rahmenprogramm , gab es eine gelungene Präsentation unseres Sportes,  mal in ganz anderer Umgebung und vor ( leider nicht ganz so zahlreichem ) Publikum.

Einige Worte zum Buch :

Zumindest im ersten Teil führt es den Leser in die Welt des Online Schachs , dass die Autorin Viola Sanden , (Pseudonym)( Manuela Sanne im wahren Leben  ) etwas von diesem Umfeld kennt , merkt der kundige Leser sehr schnell . Allerdings ist Schach hier Mittel zum Zweck , im Kern geht es um eine Liebes-Beziehungsgeschichte zwischen den Hauptprotagonisten der Handlung. Auch der Untertitel des Buches :  

Berührt - Geführt ist  nicht nur als Schachregel zu verstehen , sondern auch als zwischenmenschliche Interaktionsform. Das Werk ist durchaus ( vielleicht als Geschenk ) dem Leser von Schachlehrbüchern und seinem Umfeld als leichte Lektüre zur Entspannung zu empfehlen .