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Herzlich Willkommen auf der Homepage der SG-EN-SÜD

Wir freuen uns über Ihren Besuch und stehen bei Rückfragen gerne zur Verfügung.

Kommen Sie doch mal Mittwochs oder Freitags auf eine Schachpartie in unser Vereinsheim.

Spielbetrieb: Freitag 19:00-00:00 Uhr Jugendspielbetrieb: Mittwoch von 17:00-19:00 Uhr (Training) & Freitag: 17:00-19:00 Uhr

Ort: Wichernhaus, Buchenstr. 13 (Eingang über die Birkenstr. 9) in 58256 Ennepetal

Aktuelles

NRW-Klasse: Spitzenreiter eine Nummer zu groß

Im Heimspiel unserer 1. gegen Spitzenreiter Godesberg 2 war es der Gast, der gut aufspielte. 1½-6½ war schon eine deutliche Sprache. Mehr dazu folgt....

NRW-Klasse 4

Derbe Klatsche gegen den Tabellenführer!

Am 3. Spieltag gab es für unsere 1. Mannschaft die erste Niederlage. Diese fiel mit 1,5:6,5 gegen den Tabellenführer der NRW – Klasse, Bad Godesberg II, überaus deutlich aus. Am Ende standen lediglich 3 Remis auf der Habenseite, die unsere Fidemeister Stefan und André sowie Aik verbuchten. Stefan und Eugen weilten zu dieser Zeit noch in Bad Sooden - Allendorf bei der Deutschen Polizeimeisterschaft.

An Brett 2 beendete zunächst André seine Partie gegen den früheren Juniorenvizeweltmeister Mathias Gerusel, der trotz seiner inzwischen 81 Lenze immer noch ein sehr starkes Schach spielt. Das angenommene Damengambit, welches er auf die 64 Felder brachte, endete nach einer forcierten Zugfolge, bei der etliche Figuren abgetauscht wurden, mit einer gerechten Punkteteilung. Danach gab es eine Niederlagenserie, für die Achim, Norbert und Martin sich verantworten mussten. Achim hatte sich auf seinen Gegner sehr gut vorbereitet und spielte in einer scharfen Variante nahezu 20 Züge fehlerfrei. Es ergab sich schließlich eine Stellung, in der eine Zugwiederholung geboten war, wenn nicht eine der Parteien in Nachteil geraten wollte. Leider riskierte Achim zu viel.

Norbert war recht gut aus der Eröffnung gekommen und spielte wieder einmal einen geschlossenen Sizilianer. Im Mittelspiel griff er jedoch fehl und dirigierte  seinen Läufer nach b1. Sein Springer hätte sich über einen Rückzug dorthin sicherlich gefreut, um anschließend den gegnerischen Springer aus seiner starken Position zu vertreiben und sich im Zentrum auszubreiten. Martin forderte seinen Kontrahenten mit der Kalaschnikow – Variante der sizilianischen Verteidigung heraus. Das schwache Feld auf d5 nutzte dieser im Laufe der Partie jedoch geschickt für seine Figuren aus und setzte dann zur entscheidenden Attacke am Königsflügel an.

Danach sorgte Aik für einen der wenigen Lichtblicke und remisierte gegen die gebürtige Ukrainerin, Olena Hess. Unser Younster hatte die Schlussstellung richtig eingeschätzt und nahm die Offerte seiner Gegnerin an. Trotz seines Isolani auf d5 zeigte die Engine für keine Seite einen Vorteil. Maksim schien sich die etwas unsichere Stellung der gegnerischen Dame zunutze machen zu können. Nach beiderseitigen großen Rochaden mussten sowohl der schwarze als auch der weiße a- Bauer sein Leben lassen, was aber folgenlos blieb. Später konnte der Godesberger Spieler seine Schwerfiguren besser in Szene setzen, was für ihn zu einem gewonnenen Endspiel führte.

Thomas hatte einige geschickte Figurenmanöver gegen die sizilianische Verteidigung ausgeführt und hätte nach dem Damentausch einen Bauern erobern können. Ein überhasteter Figurenabtausch brachte ihn jedoch ins Hintertreffen, da sein Springer gestrandet war und vom Gegner einkassiert werden konnte. Stefan tat am Spitzenbrett alles für ein persönliches Erfolgserlebnis und lehnte zunächst in einem Damen-Läufer-Endspiel ein Remisangebot seines Gegenspielers ab. Da dessen Stellung jedoch keine nennenswerten Schwächen aufwies, musste unser Spitzenspieler schließlich in die Punkteteilung einwilligen.

Nach der deutlichen Niederlage sollte im Heimspiel gegen die Bergischen Schachfreunde Anfang Dezember wieder etwas Zählbares heraus springen.

Verpatzter Saisonauftakt

Nun endlich durfte auch die 2. Mannschaft ins Spielgeschehen der Saison 2019/20 eingreifen . . . und patzte.

Dabei ließ es sich anfangs noch einigermaßen gut an.

Andreas remisierte als erstes, gefolgt von Yannick. Beide hatten zu diesem Zeitpunkt die etwas passivere Stellung. Bis dahin ist nur Antony etwas in Hintertreffen geraten – Läufer und Bauer gegen einen Turm, allerdings ohne weitere Kompensation – als noch die Damen abgetauscht wurden, war seine Partie nicht mehr zu retten.

Dirks eingeklemmter Aljechin verlief in der Zwischenzeit auch nicht optimal. Das Zusammenspiel der Figuren beim Gegner klappte einfach besser und so war es vorherzusehen, dass die Stellung von Dirk nicht mehr lange zu halten war.

1: 3 gegen uns.

Kurt hatte in seiner Partie sich für die große Rochade entschieden. Sein Gegner verzichtete auf seine und griff stattdessen sofort Kurts Königsstellung an. Durch geschickte Züge war sie aber noch Dank Turm und Springer zu halten. Doch dann sah er ein Gespenst und geriet in eine hässliche Kreuzfesselung und verlor dann doch.

Folgerichtig war, dass Peters Kontrahent nun ein taktisches Remis einstreute, welches Peter sofort angenommen hatte, auch wenn es den Sieg von Schwerte bedeutete.
Aber Peter versuchte in seiner Partie am Damenflügel Druck zu machen, vernachlässigte dabei aber seinen Königsflügel. Dies erwies sich letztendlich als kleiner, aber entscheidender Nachteil, so dass das Remis aber auch durchaus okay ging.

Den einzigen vollen Zähler erzielte Günter, der sich im Verlauf der Partie einen Mehrbauern sichern konnte, aber statt eines Figurengewinns, wickelte er alle Schwerfiguren ab. Zum Glück blieben dann nach einigen weiteren Zügen neben ungleichfarbigen Läufern doch dann noch zwei weitere Bauern für ihn mehr übrig, die ihm den Sieg sicherten.

Zu guter Letzt war nur noch Thomas am Brett, in einer Partie, in der sein Gegner allerdings mit einer schönen Kombi (Turmopfer) sich das bessere Endspiel erspielte. Allerdings einigte man sich auf die Punkteteilung, da bei Weiterspielen kein Material zum Mattsetzen übriggeblieben wäre.
 

So blieb am Ende nur die Hoffnung, dass es in vier Wochen beim Heimspiel gegen KSpr. Hagen/Wetter für uns besser läuft.

Bezirksliga: Auftakt misslungen

Start in die neue Spielsaison der Bezirksliga für unsere 2. Mannschaft gegen Schwerte II. Leider ging der Kampf 3-5 verloren. Später mehr...

Wir sind umgezogen

Wir haben wegen der Sanierungsarbeiten vorübergehend das Spiellokal „An der Rennbahn“ in Schwelm verlassen und spielen nun zu den gewohnten Zeiten in Ennepetal:

Wichernhaus

Buchenstr. 13 (Eingang über die Birkenstr. 9)

58256 Ennepetal

Wir müssen uns noch etwas einrichten, auch wenn natürlich die ersten Partien schon gespielt wurden.

Pokalturnier: 4. Runde / Halbfinale

Am Freitag fand die Auslosung der 4. Runde - dem Halbfinale - vom Pokalturnier statt:

folgende Paarungen sind dabei zustande gekommen:

Gemeinhardt, Axel  -  Arakelian, Aik       0 : 1
Heinzemann, Thomas -  Schwenger, Kurt      1 : 0

Die Partien müssen bis zum 06.12.2019 gespielt worden sein.

19. Benefiz-Turnier in Herne

Mit Aik, Maxim und Gerfried sind gleich 3 von uns dabei. Nach  9 Runden holten Aik 5½, Maxim 4½ und Gerfried 2½  Punkte Turnierseite

 

 

U25 Open in Essen

Am  sehr stark besetzten U25-Open in Essen nimmt mit Aik auch ein Ennepetaler teil.  An 11 gesetzt gelang ihm zum Auftakt ein Sieg. Auch in Runde 2 gab es einen Sieg. Nun wartet in Runde 3 FM Gschnitzer DWZ (2425), die Nr.1  der Setzliste. Update: Partie endete Remis. 4.Runde leider eine 0 gegen Schimnatkowski (2144)  in den Runden 5/6 holte Aik  1½/2. Damit steht er nach 6 Runden bei 4/6.  In der letzten Runde dann noch ein Remis und 4½/7

 

Stadtmeisterschaft 2019 : Auslosung der 4. Runde

Paarungsliste der 4. Runde am 18.10.2019

Teilnehmer          Punkte - Teilnehmer          Punkte  Ergebnis 
Czychon, Ronald       (3)  - Gallinnis, Norbert    (3)    0 - 1
Rüdiger, Günter       (2)  - Vierschilling, Detlev (2)    1 - 0
Beller, Antony        (2)  - Flockenhaus, Robert   (2)    1 - 0
Dicke, Roland         (2)  - Diegel, Yannick       (1)    0 - 1
Schwenger, Kurt       (1)  - Gross, Friedrich      (1)    1 - 0
Schmerse, Jesko       (1)  - Hill, Dietmar         (1)    0 - 1
Ollhoff, Hans-Werner  (0)  - Cross, Zino           (0)    ½ - ½

Entschuldigt für den 18.10. sind bis jetzt Dietmar und Günter.

Eine vollständige Aufstellung der Runden und Ergebnisse findet man hier!

 

ACHTUNG: Bitte beachtet, dass diese Runde schon in unserem neuen Vereinsheim ausgetragen wird !

NRW-Klasse Knapper Sieg der 1.

  1. Mannschaft siegt knapp in Bonn-Beuel!

Nach dem Auftaktremis gegen Hilden gelang der 1. Mannschaft in Bonn-Beuel der 1. Saisonsieg in der NRW-Klasse. Da Maksim und Norbert verhindert waren, musste sich Mannschaftsführer Stefan auf die Suche nach „Ersatzspielern“ begeben und wurde erfreulicherweise bei unseren Fidemeistern Stefan und André fündig.

Bei den abendlichen Analysen im L. A. Diner erfuhr Norbert dann weitestgehend, was sich an den einzelnen Brettern getan hatte, nachdem Eugen ihn im Laufe des Nachmittags telefonisch über die zwischenzeitliche 4:1-Führung ins Bild gesetzt hatte.

Eugen hatte seinen Gegner schon im 3. Zug überrascht und ihn somit aus einer etwaigen Vorbereitung gebracht. Sein Kontrahent setzte zu zahm fort, während unser IM sich im Mittelspiel eines Mehrbauern erfreute und schließlich seinen a-Bauern gewinnbringend ins Rennen schickte. Aik baute -ebenfalls mit einem Schwarzsieg- die Führung auf 2:0 aus. Den unorthodoxen weißen Aufbau nutzte er zu feinem Figurenspiel, das letztendlich in einer sehenswerten Mattkombination endete. Andrés Gegner hatte sich seine Bedenkzeit offenbar nicht richtig eingeteilt, so dass für ihn in schwieriger Stellung der Schlussgong ertönte und das 3:0 perfekt war.

Thomas kämpfte in einer Benoni-Variante lange Zeit mit einer passiven Figurenaufstellung, wobei besonders sein weißfeldriger Läufer zu leiden hatte. Erst als sich die Reihen lichteten und die Schwerfiguren und Springer vom Brett verschwunden waren, konnte er durchatmen. Seine Punkteteilung brachte der Mannschaft den Sieg näher. Die Erfolgsserie mit den schwarzen Steinen ließ sich auf die weißen nicht ohne Weiteres übertragen. Martin gelang gegen einen Königsinder jedoch ein weiteres Remis, auch wenn er der Ansicht war, dass seine Partie eine genauere Analyse nicht Wert sei. Die 4:1-Führung bedeutete zumindest, dass die Rückreise nach Schwelm keine Leerfahrt werden würde.

Warum nicht mal variieren, hatte sich unser Mannschaftsführer gedacht und wich bewusst von seinem ansonsten bewährten Offensivspiel nach 1. e4 ab. Von der Reti-Eröffnung ließ sich der Bonner Spieler jedoch nicht beeindrucken. Im Endspiel unterlief Stefan dann eine Ungenauigkeit, die prompt bestraft wurde. Schade, dass Achim seine Chancen nicht nutzen konnte. Im Mittelspiel eines Grünfeldinders hätte Tfd1 seinem Kontrahenten sicherlich einige Schweißperlen auf die Stirn getrieben. Nach einem Bauernverlust sah er sich zu einer Attacke am Königsflügel veranlasst, die aber nicht durchschlagend war. Stattdessen hätte höchstwahrscheinlich eine Turmschaukel noch zu einem halben Zähler geführt.

Beim Stand von nunmehr 4:3 bastelte FM Stefan bis zum Schluss an einem Weißsieg. Am Damenflügel hatte er sich gegen die sizilianische Verteidigung einen Freibauern erarbeitet, der nur mit Mühe von seinem Gegner gestoppt werden konnte. Doch selbst die bessere Bauernstruktur und der aktivere König reichten am Ende nicht ganz aus, um den vollen Punkt einzufahren. Mit der Punkteteilung war jedoch der Mannschaftssieg gesichert!

NRW-Klasse 4 2. Runde

Aik Arakelian wird Dritter beim Schnellschachturnier von KSP Hagen/ Wetter

Das von Michail Zaitsev mit 8,5/9 überlegen gewonnene Turnier wurde durch  jetzige bzw. ehemalige Spieler der SG EN-Süd mitgeprägt: Norbert Gallinnis wurde mit 8 /9 Zweiter und Aik Arakelian mit 7,5/9 Dritter. Besonders erwähnenswert sind Aiks Remis  gegen den Turniersieger in einem ungleichfarbigen Läuferendspiel, welches durch ein taktisches Bauernopfer von Aik entstand und von M. Zaitsev nicht abgelehnt werden konnte, und sein Sieg in einer Zeitnotschlacht gegen Helge Hintze. In dieser Partie hatte Aik die Qualität für eine Bauernmajorität am Königsflügel gegeben, der Druck wurde so stark, dass Helge sich entschloss, die Qualität für ein Turmendspiel mit entferntem Randmehrbauern zurückzugeben. Vermutlich war dieses zu gewinnen, aber Aik schaffte es durch geschicktes Mänovrieren die Zeitnotschlacht um 2 Sekunden für sich zu entscheiden.

Erfreulich ist auch der Performancepreis für Narek Nasoyan. Er konnte zwei deutlich DWZ-Stärkeren ein Remis abringen und damit die größte Differenz zwischen eigener DWZ und der Performance erzielen.

Endtabelle