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Herzlich Willkommen auf der Homepage der SG-EN-SÜD

Wir freuen uns über Ihren Besuch und stehen bei Rückfragen gerne zur Verfügung.

Kommen Sie doch mal Mittwochs oder Freitags auf eine Schachpartie in unser Vereinsheim.

Spielbetrieb: Freitag 19:00-00:00 Uhr Jugendspielbetrieb: Mittwoch von 17:00-19:00 Uhr (Training) & Freitag: 17:00-19:00 Uhr

Ort: Vereinsheim an der Rennbahn, Jesinghauserstr. 50, in 58332 Schwelm

Aktuelles

3. Runde Jugendliga West: U 20 belohnt sich gegen Krefeld nicht!

U 20 belohnt sich gegen Krefeld nicht!

Eine knappe 11:12 – Niederlage (ja, ja, so etwas gibt es tatsächlich) erlitt unsere NRW - Jugendligamannschaft am 3. Spieltag gegen Krefeld. Gastspieler Dimitrij (sonst Königsspringer Iserlohn) stand nicht zur Verfügung, so dass kurzfristig Zino an Brett 6 in die Bresche sprang.

Nur mit 5 Spielern waren die Gäste angereist, so dass Aik zu einem kampflosen Sieg kam. Er nutzte anschließend die Zeit zur Analyse neuer Varianten und Kiebitzen bei seinen Teamkollegen. Fast hätte Zino bei seiner Feuertaufe die Führung ausgebaut. Nach Verlust einer Figur holte er sich diese postwendend von seinem Gegner zurück und landete in einem Turm – Springer – Endspiel. Hier erwies sich sein älterer Gegenspieler allerdings als etwas sattelfester. Gute Erfolgsaussichten besaß auch Noah. Diese schwanden allerdings mit zunehmender Dauer, waren aber bei einem gut postierten König wohl selbst noch in einem Turmendspiel mit gleicher Bauernzahl vorhanden. Da Noah jedoch keinen Gewinnweg entdecken konnte, bot er remis an, was sein Gegner dankend annahm.

Remisverdächtig war auch Maksims Partie. Sein Gegner hatte die Spanisch – Abtauschvariante im Programm, was nach frühem Damentausch und beiderseitigen langen Rochaden zu positionellem Spiel führte. Ein Bauernverlust auf dem Königsflügel besiegelte später das Schicksal unseres Spitzenbrettes. Nun hing der Ausgang des Mannschaftskampfes an Jonas und Yannick. Jonas sah sich zunächst einer Nebenvariante gegen die Französische Verteidigung ausgesetzt, was ihm schnell recht ordentliches Spiel einbrachte. Mit der Abwicklung ins Endspiel war jedoch keinerlei Vorteil mehr zu erwarten, so dass eine Punkteteilung unvermeidlich war.

An Brett 5 musste nun die Entscheidung über den Ausgang des Mannschaftskampfes fallen. Yannick half nur ein Sieg. Er ließ seinen Gegenspieler lange Zeit im Unklaren darüber, ob er kurz rochieren oder einen Angriff über die h – Linie anzetteln werde. Während er sich langfristig die halboffene b – Linie zunutze machen wollte, suchte sein Kontrahent nach einem geeigneten Bauerndurchbruch im Zentrum. Hierfür hatte er im Laufe der Partie reichlich Bedenkzeit investiert und wagte schließlich mit e5 die Öffnung. Yannick konterte diese jedoch locker und brachte Dame und Springer gegen den weißen König in Stellung. Nur auf Kosten eines Bauern konnte der Krefelder Spieler das Schlimmste abwehren. Cool erwies dieser sich allerdings in hochgradiger Zeitnot. Zweimal besaß er nur noch eine Sekunde Bedenkzeit, bevor er seinen Zug ausführte, der ihm dann wieder 30 Sekunden bescherte. Yannick eroberte einen zweiten Bauern und lehnte das Remisangebot seines Gegners verständlicherweise ab. Dieser setzte nun seinen letzten Trumpf, den a – Bauern, in Bewegung. Da die Folgen dieses Vormarsches nicht absehbar waren, zog Yannick mit drohendem Dauerschach die Notbremse und willigte damit ins Remis ein. Auch wenn er den Sieg knapp verpasste, zeigte Yannick eine ganz starke Leistung.

Trotz dreier Niederlagen zu Saisonbeginn hat die Mannschaft genug Potenzial, mit den anderen Teams in der NRW – Jugendliga mitzuhalten. Möglicherweise platzt Ende Januar der Knoten beim Auswärtsspiel in Brühl.

 Norbert

Ergebnisse

3. Spieltag Bezirksliga

Kurz berichtet: Sieg mit 5½-2½ im Auswärtsspiel der 2. Mannschaft in Hagen. Mit 1-7 kam dagegen die 3. Mannschaft gegen den SV Ardeyhöhe unter die Räder. Ergebnisse

 

. . .  und hier ein etwas ausführlicherer von der 2. Mannschaft:

Am heutigen Samstag des ersten Adventswochenende ging es zum TSV 1860 Hagen.

Beide Vereine kennen sich schon ewig und drei Tage und haben schon viele Spiele gegeneinander bestritten - ich komme später noch einmal darauf zurück.

Doch zuerst erfreuten wir uns über einen kampflosen Punkt ... offensichtlich mag gegen Günter keiner mehr spielen.

Eigentlich erwartungsgemäß holten wir schnell und sicher vier weitere Punkte, damit war die Sache schon klar.

Bei Dirk ging es so schnell, dass ich gar nicht mitbekommen habe, wie er auf einmal einen ganzen Turm mehr hatte.
Andreas konnte mit schönen Springergabeln, unterstützt durch einen Läufer ebenfalls einen ganzen Turm ergaunern. Kurz danach war das Spiel gewonnen.
Thomas schickte seinem Gegner auf dessen Rochadestellung erst Bauern entgegen, dann beide Springer und schlussendlich die Dame ... das war's dann.
Peter übte ordentlich Druck auf einen gegnerische Zentrumsbauern aus. Als dieser durch einen Damentausch entlastet werden sollte, ging stattdessen eine ganze Figur verloren - Punkt für uns.

Unser Hälftchen steuerte Kurt bei, der eigentlich ganz zuversichtlich wirkte, bis er einen Konter von seinem Gegner unterschätzte. Es hieß nun entweder selber im Dauerschach zu stehen oder selbst eins zu erzwingen.

Danach gab es nix mehr zu holen für uns.

Florians Angriff mit den verdoppelten Türmen auf der halboffenen f-Linie, mit dem schwarzfeldrigen Läufer am Königsflügel und der Dame in Lauerstellung sah es eigentlich ganz gut aus, doch durch eine Unachtsamkeit ging eine Figur verlustig.
Axel stand von Anfang an nicht gut. Aber als der Gegner etwas ungenau spielte und Axel die Chance gehabt hätte, eine Qualle gewinnen zu können, entschied er sich doch kurzfristig um in der Annahme, den Springer doch besser noch für seinen geplanten Angriff zu behalten, übersah dabei aber einen Ausflug der feindlichen Dame auf den Königsflügel mit ekligen Mattdrohungen. Nichts ging mehr.
 

... und nun der eingangs angesprochene Blick in die Vergangenheit:

vor fast genau 35 (!) Jahren spielte Axel und sein Gegner ihre letzte Partie gegeneinander,
. . . aber auch damals spielte Axel schon so miserabel wie heute und hatte verloren
frown

7. Runde Stadtmeisterschaft

Paarungsliste der 7. Runde

Teilnehmer          Punkte - Teilnehmer          Punkte  Ergebnis 
Nasoyan, Maksim       (5½) - Bruchmann, Norbert    (4)    1 - 0
Arakelian, Aik        (4½) - Heller, Achim         (4½)   ½ - ½
Richter, Peter        (4)  - Heinzemann, Thomas    (4)    - - +
Rüdiger, Günter       (3½) - Diegel, Jonas         (3½)   + - -
Ostra, Noah           (3)  - Diegel, Yannick       (3)    0 - 1
Flockenhaus, Robert   (2½) - Schwenger, Kurt       (3)    0 - 1
Hill, Dietmar         (2)  - Küsgen, Dirk          (2½)   ½ - ½
Ollhoff, Hans Werner  (2)  - Beller, Antony        (2½)   0 - 1
Czychon, Ronald       (2½) - Nasoyan, Narek        (0)    1 - 0
Krämer, Roland        (2)  - Cross, Zino           (1½)   1 - 0

 

Da die letzte Runde für den 14.12. angesetzt ist, kann, sofern beide Spieler einverstanden sind, die Partie auch z.B. am kommenden Freitag, d.h. den 07.12., schon vorgespielt werden.

Ein Nachspielen der Partien aus der letzten Runde ist nicht möglich !

 

Eine vollständige Aufstellung der Runden und Ergebnisse findet man hier!

Doppelerfolg beim Blitzen

Bei der am 24.11.18 stattgefundenen Bezirksblitzeinzelmeisterschaft, konnten die SG Akteure einen Doppelerfolg verbuchen. 1. und damit Bezirksmeister wurde Norbert Bruchmann mit 10½/13 vor Aik Arakelian mit 10/13. Beide haben sich damit für die Verbandsmeisterschaften qualifiziert. Udo Garweg belegte mit 6½/13 dem 9. Platz. Herzlichen Glückwunsch. Die genaue Endtabelle gibt es hier.

Bezirksblitzeinzelmeisterschaften 2018

Einzelblitz am 24.11.18

Ausrichter:    SF Schwerte

Spielort:         Cafeteria am Hallenbad, Wittekindstr. 10, 58239 Schwerte

Beginn:          15.00 Uhr, bitte bis 14.45 Uhr anwesend sein

Meldungen:   spätestens bis zum 22.11.18 an 1.spielleiter@schachbezirkiserlohn.de

2. Runde Kreisklasse

In der 1. Runde trat der Gegner nicht an, dafür konnte dann in der 2. Runde die junge Mannschaft zeigen, was in ihr steckt. Leider gab es dort gegen Hohenlimburg IV ein knappes 1½-2½.

SPIELBERICHT:

Es ging gut los : Jesko Schmerse nutzte an Brett 4 seine positionelle Überlegenheit , und der Freibauer auf c7 war der wahre Held. Trotz einer Unachtsamkeit, die eine Qualität kostete, und vieler Zwischenschachs, die den König von g1 nach a1 getrieben haben, war das Grundreihenmatt, gestützt vom Freibauer, nicht zu verhindern. Eine tolle Partie! Zwischenzeitlich hat sich Zino Cross leider in ein verlorenes Bauernendspiel "hineingetauscht". ( 1 : 1 ) An Brett 1 musste sich Julius Jahnke mit einem ungewöhnlichen Ld3- Franzosen auseinandersetzen, was ihm nicht leicht fiel. Die anfängliche, leichte Unterlegenheit konnte er kompensieren, aber mehr als Remis war nicht möglich. Samuel  an Brett 2  wurde von seinem Gegner mit der Tarraschverteidigung konfrontiert, und er leistete sich mit f3 und b3 Bauernzüge, die die schwarzen Felder so schwächten, dass ein Springer abhanden kam. Ein Gegenspiel war nicht in Sicht, sodass es zu Partie - und Mannschaftskampfverlust  kam. Schade! Am 15.12 geht es nach Iserlohn, noch ist der Aufstieg machbar !

Ergebnisse

2. Runde Bezirksklasse

Mit einem knappen 3½-2½ gegen Menden II, die allerdings nur zu viert angetreten waren, hat auch die Vierte ihre ersten Mannschaftspunkte eingefahren. Ergebnisse

6. Runde Stadtmeisterschaft

Paarungsliste der 6. Runde

Teilnehmer          Punkte - Teilnehmer          Punkte  Ergebnis 
Diegel, Jonas         (3½) - Nasoyan, Maksim       (4½)   0 - 1
Heinzemann, Thomas    (3½) - Arakelian, Aik        (4)    ½ - ½
Heller, Achim         (3½) - Ostra, Noah           (3)    1 - 0
Diegel, Yannick       (3)  - Bruchmann, Norbert    (3)    0 - 1
Richter, Peter        (3)  - Czychon, Ronald       (2½)   1 - 0
Küsgen, Dirk          (2½) - Rüdiger, Günter       (2½)   0 - 1
Schwenger, Kurt       (2)  - Krämer, Roland        (2)    1 - 0
Beller, Antony        (1½) - Hill, Dietmar         (2)    1 - 0
Cross, Zino           (1)  - Flockenhaus, Robert   (2)    ½ - ½
Nasoyan, Narek        (0)  - Ollhoff, Hans Werner  (1)    0 - 1

 

Eine vollständige Aufstellung der Runden und Ergebnisse findet man hier!

Überraschung im Pokalhalbfinale

Am gestrigen Freitag wurden beide Pokalhalbfinals gespielt: Aik musste gegen Maksim, Norbert gegen Axel antreten.

Nachdem weder Aik noch Maksim beim jeweils anderen eine Blöße finden konnte, einigten sich beide auf Remis. Das bedeutete Verlängerung – zwei Blitzpartien. Aik bewies hier die geschickteren und schnelleren Finger und konnte somit beide für sich entscheiden. Damit stand er als erster Finalist fest.

In der anderen Partie verzichtete Axel beim 4-Springer-Spiel auf seine Rochade und startete mit seinen Bauern auf dem Königsflügel einen Angriff, der ihm eine Qualität einbrachte ... nach ca. 4 Stunden war dann die Überraschung perfekt, Norbert reichte Axel die Hand und gratulierte ihm zum Erreichen des Finals.

Das Finale findet in drei Wochen am 07.12. statt.

Zu viele Chancen beim 4:4 in Schalksmühle liegen gelassen!

Das hätte eigentlich nicht passieren sollen! Am 3. Spieltag musste unsere 1. Garnitur beim Gastspiel in Schalksmühle den ersten Punktverlust der Saison hinnehmen. Dem Spielverlauf nach wäre eher ein 6:2 oder 6,5:1,5 – Sieg angemessen gewesen. Aber wie sagte schon Lothar Matthäus: „Wäre, wäre…Fahrradkette“.

Mit 4:1 lagen wir bereits in Führung. Maksim sorgte für den schnellsten Sieg, nachdem sein Gegner eine Figur eingebüßt hatte. Damit ist er bislang der Mann des Teams mit 3 aus 3! Wenig später erhöhte Martin auf 2:0. Das Matt auf g7 war für seine Gegnerin nicht mehr zu verhindern. Da machte es auch nichts aus, dass Martins Turm auf a1 das Spielfeld kurz zuvor verlassen musste. Stefan Arndt hatte am Spitzenbrett dieses Mal das Evans Gambit ausgepackt. Als sich der gegnerische Damenflügel noch im Tiefschlaf befand, holte er bereits am Königsflügel zum entscheidenden Schlag aus. Somit stand es schon früh 3:0.

Kaum ein Zweifel bestand daran, dass Achim das 4:0 beisteuern würde. Ein paar Verteidigungskünste musste er in der Eröffnung und im frühen Mittelspiel zeigen, um seinen materiellen Vorteil, der zunächst in einem Bauern, dann in einem zweiten und schließlich in einer glatten Mehrfigur gipfelte, zu sichern. Ein ungenauer Damenzug brachte ihn dann jedoch um die Früchte des Erfolges, so dass er in eine Zugwiederholung und somit ins Remis einwilligen musste. Auch Eugens Partie endete mit diesem Ergebnis. Nach optischen Vorteilen in der Eröffnung musste er später in ein Endspiel abwickeln, in dem sein Gegner -neben einigen Bauern- über das Läuferpaar, er selbst aber nur über einen Läufer und einen Springer verfügte. Nachdem ein ungleichfarbiges Läuferendspiel entstanden war, war die Punkteteilung an seinem Brett perfekt.

Nach Beendigung dieser Partien bekam Norbert ein Remisangebot, welches er in der irrigen Annahme, der Mannschaftssieg sei schon eingefahren, ablehnte. Wie sich später heraus stellte, war dies fatal, da sämtliche Partien noch verloren gingen. Jonas bekam seinen weißfeldrigen Läufer nicht ins Spiel und musste nach Qualitätsverlust und keinerlei Kompensation die Segel streichen. Auch Aiks Partie kippte noch zu Gunsten des Gastgebers. Trotz zweier Minusbauern zeigte die Engine später +2 für Aik, der eine Entwicklung des weißen Königsflügels nicht zugelassen hatte. Erst als er seinen materiellen Nachteil mit dem Gewinn einer Qualität beheben wollte, geriet er auf die Verliererstraße. Norberts leichter Eröffnungsvorteil war zum Zeitpunkt des gegnerischen Remisangebots -objektiv betrachtet- verflogen. Danach ging es leider immer mehr bergab. Ein doppeltes Figurenopfer brachte nicht das erhoffte Remisendspiel, auch wenn er Material zurück eroberte. So dauerte es mehr als 6 Stunden Spielzeit, bis der endgültige knock - out erfolgte.

Mitte Dezember geht es zum Verfolgerduell nach Siegen. 

Ergebnisse 3. Runde