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Herzlich Willkommen auf der Homepage der SG-EN-SÜD

Wir freuen uns über Ihren Besuch und stehen bei Rückfragen gerne zur Verfügung.

Kommen Sie doch mal Mittwochs oder Freitags auf eine Schachpartie in unser Vereinsheim.

Spielbetrieb: Freitag 19:00-00:00 Uhr Jugendspielbetrieb: Dienstag von 17:00-19:00 Uhr (Training) & Freitag: 17:00-19:00 Uhr

Ort: aktuell: Grundschule Jahnstr. 22 in 58332 Schwelm (Ausweichspielort)

Aktuelles

Mitgliedsbeiträge werden zunächst nicht abgebucht

Liebe Mitglieder,

wie Ihr vielleicht bemerkt habt, sind die Mitgliedsbeiträge nicht wie gewohnt im Februar abgebucht worden. Der Grund dafür ist, dass der Vorstand beschlossen hat den Einzug der Beiträge zu verschieben. In der nächsten ordentlichen Präsenzhauptversammlung soll dann über einen reduzierten Beitrag für das Jahr 2021 abgestimmt werden. 

Durch die Corona-Einschränkungen wurden die Ausgaben des Vereins reduziert, so dass eine Reduzierung gerechtfertigt und möglich ist. Zeitnah zur Versammlung wird der Vorstand einen Vorschlag für einen verminderten Beitrag machen.

So hoffen wir, dass die Einschränkungen des Spielbetriebs demnächst aufgehoben werden und wir uns alle bald wiedersehen.

 

Bleibt Gesund 

Viele Grüße 

Euer 

Vorstand

 

Mit Kikeriki erstmals in die Zwischenrunde!

Nachdem der Ligaerhalt in der NRW-Klasse gesichert war, ging es am 2. Juliwochenende für uns gleich im NRW-Pokalwettbewerb weiter. Die Auslosung für die Vorrunde hatte bereits im letzten Jahr stattgefunden, eine Durchführung war aber aufgrund der Corona-Lage nicht möglich. Bei der regionalen Zuordnung fanden wir uns mit unseren Schachfreunden von der ESG sowie den Teams aus Essen - Rüttenscheid und SC Gerthe-Werne in einem Vorrundenpool, aus dem jeweils nur einer die Zwischenrunde erreichen würde. Da die ESG ihre Mannschaft zurückgezogen hatte, blieben außer uns nur die beiden „Ruhrpott-Quartetts“ übrig. SC Gerthe-Werne erhielt für den Samstag ein Freilos, so dass wir an diesem Tag auf den Ausrichter aus Rüttenscheid trafen. Aik als Losfee bescherte sich und Norbert die weißen Figuren, während Stefan Arndt und Maksim mit schwarz ran mussten. Aik forderte mit einem Bauernopfer in der Eröffnung von seinem Gegner sofort kombinatorische Klimmzüge und setzte später das Brett in Flammen. Der schwarze Damenturm hatte sich noch nicht bewegt, als Aik bereits nicht mehr abzuwendende Mattdrohungen aufstellte. Für das 2:0 sorgte Norbert, der gegen die französische Verteidigung zunächst etwas zahm zu Werke ging, dann aber mit einem Turm auf der 3. Reihe auftauchte. Dessen Durchschlagskraft wurde vom Essener Spieler arg unterschätzt, so dass das Matt nicht mehr lange auf sich warten ließ.

Maksim hatte erfolgreich die h-Linie für seinen Turm geöffnet, um an den gegnerischen Monarchen zu gelangen. Bei einer zwischenzeitlichen Attacke auf den schwarzfeldrigen Läufer übersah er die Konterchancen des Essener Spielers im Zentrum, was einen Überfall auf seinen eigenen König zur Folge hatte. Stefan hatte sich auf das Damen-Gambit eingelassen und musste im Laufe der Partie feststellen, dass sich der gegnerische b- Bauer als echtes Ärgernis entpuppte, da dieser seine Figuren in der Verteidigung band. Somit konnte sich sein Kontrahent anschließend den geschwächten Bauern am Königsflügel widmen.  Trotz einiger Tricks, die sich Stefan noch einfallen ließ, war der Essener Spitzenspieler nicht mehr zu beeindrucken und glich zum 2:2 aus. Da an allen Brettern die Spieler mit den weißen Figuren erfolgreich waren, ergab die „Berliner Wertung“ Gleichstand. Folglich fiel die Entscheidung im Blitzen.

Nach dem 3:1 im ersten Durchgang fiel der zweite mit 4:0 noch deutlicher aus. Die erneute Reise nach Essen für den Sonntag konnte also gebucht werden.

 

In derselben Formation -aber mit umgekehrter Farbverteilung- trat unser Quartett am Sonntagmorgen also gegen den SC Gerthe-Werne mit Spitzenspieler Marcel Quast (DWZ 2270) an. Obwohl an den Brettern 2 bis 4 keine Spieler mehr aus der 1. Mannschaft saßen, wurde keine der Partien ein Selbstläufer. Für das 1:0 sorgte diesmal Maksim, der sich wenig materialistisch zeigte, sondern in der entscheidenden Phase erfolgreich auf Matt spielte. Mehr Mühe hatte an diesem Tag Aik, dessen Gegner gegen den Sizilianer gleich die Brechstange auspackte. Unser Junior im Team eroberte später zwar die Qualität, dafür fand sich sein Springer aber auf a8 wieder, wo er lebendig begraben schien. Erst nach einigen genauen Verteidigungszügen konnte Aik seinen materiellen Vorteil zur Geltung bringen und strickte um den gegnerischen König ein Mattnetz.

Norbert hatte gegen e4 wie gehabt die französische Verteidigung gewählt und sah sich nach der Eröffnung in die letzte Runde des Bayer – Open 2019 zurück versetzt. Dort hatte sich exakt dieselbe Variante ergeben, in der er einen leichten Vorteil besaß, diesen aber durch ungenaues Spiel wieder aus der Hand gab. Die anschließende Partieanalyse machte sich nun bezahlt, so dass Norbert die beste Fortsetzung aufs Brett brachte. Sein Stellungsvorteil wurde größer und gipfelte in einem Qualitätsgewinn. Alles Weitere wollte sich sein Gegner nicht mehr ansehen. Stefan gelang gegen Marcel Quast sogar noch der Punkt zum 4:0. Er hatte nach e4/e5 das Königsgambit ausgepackt und den auf f4 geopferten Bauern zu Beginn des Mittelspiels zurück erobert. In Zeitnot fand er später meist die passende Fortsetzung und besaß für die geopferte Qualität ausreichende Kompensation. Dass sein Gegenspieler nach erfolgtem Remisangebot im 40. Zug seine Bedenkzeit verstreichen ließ und somit den Schiedsrichter zum Anhalten der Uhr einlud, war zwar nicht eingeplant, wurde aber gerne als kleines Geschenk angenommen.

 

Nach etlichen vergeblichen Anläufen klappte es nun erstmalig mit dem Erreichen der Zwischenrunde im NRW-Pokalwettbewerb. Möglicherweise lag dies auch an den Rahmenbedingungen, unter denen wir in einem Essener Seniorenheim an die Bretter gingen. Coronakonform waren bei schönem Wetter die Fenster des Turniersaals weit geöffnet, so dass das regelmäßige Kikeriki eines Hahns in unmittelbarer Nachbarschaft dafür sorgte, dass unser Team stets hellwach war.

 

 

1. Mannschaft bleibt in der NRW-Klasse!

Die im März 2020 unterbrochene Schachsaison fand auf NRW-Ebene Anfang Juli ihren Abschluss. Zwei Spieltage waren somit für unsere 1. Mannschaft noch zu absolvieren. Nicht mehr alle 10 NRW-Klasse-Teams begaben sich an die Bretter, so dass einige Begegnungen kampflos entschieden wurden.

In unserem Ausweichquartier in der katholischen Grundschule existierten gute Bedingungen, um den Vorgaben des NRW-Schachbundes angesichts der Corona-Pandemie gerecht zu werden. Nach Überprüfung der drei G´s wurde am vorletzten Spieltag das Ziel „Klassenerhalt“ bei ausreichender Belüftung gegen die Vertretung der Stadtverwaltung Bonn in Angriff genommen. Die Rheinländer waren mit einer etwas ersatzgeschwächten Mannschaft angetreten, während wir nahezu in Bestbesetzung an den Start gingen.

Schon bald zeichnete sich ab, dass der angestrebte Sieg nur eine Frage der Höhe sein würde. Martin, Aik und Maksim hatten das Geschehen jederzeit im Griff und ließen keinen Zweifel daran aufkommen, dass sie als Sieger das Brett verlassen würden. So kam es schließlich auch, dass sie schließlich eine 3:0 – Bilanz für sich ziehen konnten. Dennoch wurden sie von der Spielanlage her von unserem IM in den Schatten gestellt. Eugens Gegner, immerhin mit einer DWZ von knapp 2000 Punkten ausgestattet, zollte nach verlorener Partie höchste Anerkennung, als er bemerkte, dass er sich nicht daran erinnern könne, jemals so unter die Räder geraten zu sein. Eugen scheute tatsächlich kein Opfer, um den weißen Monarchen zur Strecke zu bringen. Mr. „Pirc“ schnappte an diesem Sonntag erbarmungslos zu. Auch Stefan Arndt ließ sich anschließend nicht lumpen und überzeugte gegen ein „2100 Kaliber“. Namensvetter Stefan Lupor ließ mit den schwarzen Figuren gegen das Bonner Spitzenbrett nichts anbrennen und erzielte eine Punkteteilung ebenso wie Norbert, der in der holländischen Verteidigung zunächst einen „kleinen Wackler“ hatte, dann aber ebenfalls in den sicheren Remishafen einlenken konnte. Lediglich Achim musste sich geschlagen geben, nachdem sein Gegner sich am Damenflügel einen starken Freibauern erarbeitet hatte.

Mit 6:2 war jedoch der Drops gelutscht und der Klassenerhalt gesichert!

Sechs Tage später ging es dann -zumindest für uns- zum bedeutungslosen Auswärtsspiel nach Langenfeld, wo allerdings der Tabellenführer wartete und den Aufstieg in die NRW-Liga klar machen wollte. Mit einer 3.5-Niederlage im Gepäck fuhren wir schließlich zurück nach Wuppertal, wo Achim das fast schon obligatorische Grillfest zum Saisonausklang vorbereitet hatte. Zuvor hatten wir selbstverständlich den Langenfeldern artig zum Aufstieg gratuliert. Diesmal standen neben vier Unentschieden, die auf die Konten von Eugen, Thomas, Achim und Martin gingen, drei Niederlagen der beiden Stefans und Maksim im Spielberichtsbogen. Nur Norbert gelang ein Erfolg gegen die sizilianische Verteidigung. Martin, der als Letzter am Brett saß, hatte lange Zeit leichten materiellen Vorteil und schickte sich ebenfalls an, einen vollen Zähler für sich zu verbuchen. Nach mehr als 5 Stunden Spielzeit ließ er seinen Kontrahenten jedoch noch aus dem Mattnetz entkommen.

Beim anschließenden Grill-Blitz wurde schon einmal die grobe Planung für die im Oktober beginnende neue Saison vorgenommen in der Hoffnung, dass tatsächlich wieder regelmäßig Schach gespielt werden kann. Freuen durften sich die Anwesenden zumindest schon einmal darüber, dass die gebürtige Ukrainerin Olena Hess, ihres Zeichens WIM, den Weg zur SG EN-Süd gefunden hat und für die 1. Mannschaft sicherlich eine Verstärkung darstellen dürfte.

Es geht wieder los!

Wenn alles gut läuft, können wir ab der kommenden Woche wieder am Brett Schach spielen. Wie die meisten wissen, ist der Inzidenzwert im EN-Kreis soweit gesunken, dass Sportvereine wieder Aktivitäten anbieten können. Schach gilt offiziell als „Nicht-Kontaktsportart“. Da wir diesen aber drinnen ausüben, ist es wichtig, dass alle, die wieder ans Brett wollen, entweder gegen das Corona-Virus 2 Mal geimpft sind (mindestens vor 14 Tagen), als genesen gelten (Corona-Erkrankung liegt nicht länger als 6 Monate zurück) oder einen negativen Schnelltest vorlegen. Ich hoffe, dass keiner von Euch in der Zwischenzeit erkrankt war. Ich nehme an, dass bei den Negativtests 48 Stundenregelung gilt. Genaues habe ich hierzu noch nicht gefunden. Mund-Nasenschutz bitte mitbringen. Am Brett muss dieser aber nicht getragen werden. Desinfektionsmittel werden uns zur Verfügung gestellt. Wie bereits bis Oktober erfolgreich praktiziert, müssen wir eine Anwesenheitsliste führen. Eventuell können die Testungen demnächst von einigen unserer Vereinsmitglieder direkt vor Ort ausgeführt werden, die in Kürze an einer Online-Schulung zu diesem Thema teilnehmen.

Da die Rennbahn seit einigen Wochen Testzentrum ist, können wir dort nicht spielen. Dies ist aber nun möglich in der

Aula der katholischen Grundschule, Jahnstraße 22 in Schwelm. Zufahrt ist am besten über die Körnerstraße. Parkmöglichkeiten bestehen in der Körnerstr. und den umliegenden Straßen. Direkt vor dem Gebäude parken geht nicht.

Die Schule liegt im Osten der Stadt, so dass einige von Euch eine etwas weitere Anreise haben werden. Den einen oder anderen freut es aber auch vielleicht. Wie lange wir dort bleiben werden, ist offen. Wir können die Aula, aber auch das weiträumige Treppenhaus, in dem ebenfalls Tische und Stühle aufgebaut werden können, benutzen, so dass an zwei Stellen gespielt werden kann. Notfalls geht dies auch im Erdgeschoss.

Freitags könnte wie gewohnt von 17.00 bis 19.00 der Jugendspielbetrieb stattfinden, anschließend ab 19.00 der Seniorenspielbetrieb. Mit unserem Jugendtraining müssten wir von mittwochs auf dienstags ausweichen. Ich würde auch die Zeit von 17.00 bis 19.00 vorschlagen und bitte Euch bzw. Eure Eltern darum, mir noch an diesem Wochenende, wenn möglich, mitzuteilen, ob Ihr dienstags überhaupt Zeit habt. Bei der Zeiteinteilung wären wir sicherlich auch nach vorne oder hinten flexibel.

Da ich nur einen einzigen Schlüssel für das Gebäude erhalte und wir die Eingangstür nicht dauerhaft geöffnet lassen können, ist es wichtig, dass Ihr zu Beginn der jeweiligen Veranstaltung pünktlich seid. Wer dennoch erst später da sein kann, sollte vorher Bescheid geben, damit wir uns darauf einstellen können. Ich hoffe, dass der Hausmeister noch eine Klingel installieren kann, so dass sich jemand, der sich verspätet, bemerkbar machen kann. Ansonsten hilft sicherlich auch lautes Rufen!

Spielmaterial kann vor Ort gelagert werden, ebenso Getränke und ein paar Kleinigkeiten. Auch Kaffeekochen ist möglich. Der Hausmeister erledigt sogar den Abwasch für uns.

 

Die erste Spielmöglichkeit für die Jugendlichen besteht somit am Dienstag, den 08. Juni von 17.00 bis 19.00 und dann am Freitag, den 11. Juni von 17.00 bis 19.00, für die Senioren am 11. Juni ab 19.00.

 

Den Mannschaftskampf, den die 1. Mannschaft eventuell am 27. Juni austrägt, wollen wir -wenn möglich- wieder in die VHS in der Holthausstraße verlegen. Dietmar ist mit den Verantwortlichen im Gespräch. Hier fällt eine Entscheidung, ob überhaupt gespielt wird, am 20. Juni. Stefan Arndt wird uns anschließend informieren.

 

In diesem Sinne hoffe ich auf ein baldiges Wiedersehen!

 

Norbert

Neuer Termin für den Vergleichskampf ESG - Ennepe

Am Samstag, den 01.05., wird der Online-Vergleichskampf mit unseren Elberfelder Schachfreunden nachgeholt. Die Turniere starten um 19:30 Uhr bzw. um 20:45 Uhr und laufen jeweils eine Stunde im Arena-System - im Folgenden die Links:

https://lichess.org/tournament/h3sBEaFH     (5+0)

https://lichess.org/tournament/b9tSSZoq     (2+1)

Bereits jetzt ist das Einwählen durch einen Klick auf "Beitreten" und ggf. dem Auswählen des eigenen Teams möglich. Eine Anmeldung ist nicht vonnöten, das Turnier ist für alle, die in mindestens einem der teilnehmenden Lichess-Mannschaften Mitglied sind, offen.

Wir freuen uns über eine rege Teilnahme und wünschen einen fairen, spannenden Abend!

Schach – ein Geduldsspiel!

Halten es Schachspieler im Vergleich zu anderen Sporttreibenden während der Corona-Pandemie eigentlich besser aus, auf die Ausübung ihres geliebten Hobbys zu verzichten? Ich gehe davon aus, dass es hierüber keine Untersuchungen gibt und jeder die Frage nur für sich beantworten kann, ob und in welchem Umfang ihm sein Sportgerät, seine Mitspieler oder die Gegner fehlen.

In einem der Schachbücher, die ich in den letzten Jahren in die Finger bekommen habe, las ich sinngemäß den Satz einer Schachgröße: „Wer keine Geduld hat, ist kein richtiger Schachspieler.“ Dem würde ich im Wesentlichen zustimmen, so dass ich in diesem Zusammenhang wohl darauf schließen kann, dass Ihr trotz der langen Zeit, in der wir uns nicht mehr am Schachbrett gegenüber sitzen konnten, Euer Interesse am königlichen Spiel nicht verloren habt und der nächsten Möglichkeit, die 64 schwarz-weißen Felder zu beackern, entgegenfiebert.

Ich freue mich, dass wir zumindest online die Möglichkeit haben, uns mit anderen Spielern, sei es innerhalb unseres Vereins oder z. B. in der Quarantäne-Liga, zu messen. Danken möchte ich an dieser Stelle Till, dass er sonntags ab 17.00 einen lockeren Spielbetrieb über die Internet-Plattform „lichess“ organisiert. Seiner Einladung zum Weihnachtsblitzturnier folgten im Übrigen Anfang Januar etliche Schnelldenker. Gerade über die Bühne ging am Gründonnerstag das von ihm ausgerufene traditionelle Ostereierblitzturnier, auch wenn der Osterhase das Verteilen der Eier in diesem Jahr verweigerte. Ein Blitzvergleichskampf mit der ESG ist in nächster Zeit ebenfalls geplant.

Empfehlen möchte ich ferner die Trainingsgruppenangebote, die Stefan online an mehreren Tagen in der Woche für alle macht, die ihr Schachwissen erweitern wollen. Die unterschiedlichen Spielstärken werden hierbei berücksichtigt.

 

In diesem Sinne wünsche ich Euch im Namen des gesamten Vorstandes ein frohes Osterfest!

 

Norbert

Vom Osterhasen und seiner Kontaktvermeidung...

Auch wenn in diesem Jahr der Osterhase sehr geizig war und keine Eier verteilte, so konnte das traditionelle Osterblitz, nachdem es beim letzten Mal mitten im ersten Lockdown lag und deshalb ausfallen musste, online wieder stattfinden. Doch selbst ohne Eierquote kamen sowohl einige Vereinsspieler als auch Gäste zusammen, um deren schachlichen Kräfte im Fünfminüter zu messen. Nach acht Runden stand das Podium fest:

  1. Aik Arakelian / 7 P. / SoBe: 25.5
  2. Felix Liesendahl / 6.5 P. / SoBe: 25
  3. Manfred Boldt / 5.5 P. / SoBe: 17.75 (Schachfreunde Schwerte)

Erneut können wir auf ein interessantes Turnier zurückblicken und freuen uns, demnächst den Vergleichskampf mit der Elberfelder SG nachzuholen - darüber wird zu gegebener Zeit gesondert informiert.

Enges Rennen beim virtuellen 51. Weihnachtsblitz!

Nachdem das traditionelle Weihnachtsblitz im letzten Jahr noch "live und in Farbe" zum 50. Jubiläum ausgetragen werden konnte, musste dieses Mal pandemiebedingt eine virtuelle Alternative her. Da Lichess sich bereits als eine ordentliche Online-Plattform, besonders durch die über deutsche Grenzen hinaus beliebte "Quarantäne-Liga", auszeichnen konnte, wurde hier der Versuch gestartet, auch von unserer Seite aus ein Turnier zu erstellen.

Nachdem insgesamt 24 Spieler, darunter ein Dutzend Gäste u.a. von unseren Elberfeldern Schachfreunden, eingetroffen waren, konnten die 15 Runden am letzten Freitag um 19 Uhr starten. Das Turnier blieb bis zur letzten Minute hochspannend, sodass am Ende die Plätze 1 und 5 nur ein Punkt getrennt hat - beim Sieger musste sogar die Feinwertung entscheiden. Letztendlich sah es auf dem Podium folgendermaßen aus:

  1. Eugen Tripolsky / 13 P. / SoBe: 102
  2. Frank Noetzel / 13 P. / SoBe: 99.75 (Elberfelder SG)
  3. Aik Arakelian / 12.5 P. / SoBe: 98

Insgesamt war es ein unterhaltsames Turnier, welches vermutlich nicht das letzte seiner Art gewesen sein wird, auch wenn wir natürlich hoffen, bald wieder gewohnt am Brett mit- und gegeneinander die Figuren bewegen zu können.

Frohe Weihnachten!

 

Im Rückblick hat das Jahr 2020 für unser Vereinsleben sehr große Einschränkungen bereit gehalten. Diese sind noch immer nicht überwunden. Trotzdem wollen wir uns bei allen Mitgliedern bedanken, die trotz der Corona-Maßnahmen den Vereinsbetrieb, auch im virtuellen Raum, aufrecht erhalten haben und uns stets unterstützt haben.

Wir hoffen alle auf ein besseres Jahr 2021, in dem wir uns wieder im Verein zum Schachspielen treffen können und auch wieder Turniere am Brett vor Ort austragen. Bis dahin findet sich aber vielleicht das ein oder andere Online-Turnier auf lichess, welches wir hier rechtzeitig ankündigen werden.

 

In diesem Sinne wünschen wir allen Mitgliedern des Vereins und deren Familien ein ruhiges Weihnachtsfest voller Besinnlichkeit!

 

 

Die Jugend trifft sich im digitalen Raum

Aufgrund der aktuellen Situation trifft sich die Vereinsjugend von nun an jeden Sonntag ab 17 Uhr zum lockeren Spielbetrieb über die Online-Plattform Lichess.

Es werden kleine Turniere gespielt, zu Spaßpartien herausgefordert oder auch mal zusammen eine Stellung gemeinsam analysiert. Von Blitz über Schnellschach oder auch ohne Zeitlimit ist alles dabei.

Alle interessierten Schachspieler sind eingeladen. EInfach am Sonntag gegen 17 Uhr bei Lichess online sein und dem Team (siehe unten) beitreten.

 

Wie kann ich mitmachen?

Ihr benötigt ein Endgerät (Smartphone, PC, Laptop....) mit einer Internetverbindung und einen kostenlosen Zugang bei lichess.

Dazu registriert ihr euch auf www.lichess.org

Dort findet ihr auch unser "Team", dem ihr gerne beitreten könnt: https://lichess.org/team/sg-ennepe-ruhr-sud-jugend

Bei Fragen oder Problemen könnt ihr euch gerne bei Christoph per Mail (  info@sgensued.de  ) melden.

 

Damit wir uns während des Turniers unterhalten (und evtl. sehen) können, nutzen wir Skype. Hier braucht ihr ebenfalls einen kostenlosen Zugang. https://www.skype.com/de/get-skype/